Im Atemhauch der GigantenNiveaux 3 et 4

Die Teilnahme an einer Expedition in die Südsee erscheint euch wie ein unmöglich realisierbarer Traum? Wagt es, am Programm CÉTA'BIOSPHÈRE (...) Eine detaillierte Beschreibung

Im Atemhauch der GigantenNiveaux 3 et 4

Die Teilnahme an einer Expedition in die Südsee erscheint euch wie ein unmöglich realisierbarer Traum? Wagt es, am Programm CÉTA'BIOSPHÈRE (...) Eine detaillierte Beschreibung

Zetazeen - 15 Tage - Französisch-Polynesien
Feriencamps, die die Welt verändern
Originelle Abenteuer, wahre Projekte für eine nachhaltige Entwicklung

Einleitung

Schließt euch den Naturwissenschaftlern und den Wissenschaftlern des Programmes CÉTA’BIOSPHÈRE in der türkisen Oase des Südpazifik an und schenkt der Zukunft der Delphine und der Wale der Naturschutzzone Polynesiens Aufmerksamkeit im Rahmen einer der zwei Kampagnen CÉTA’PLONGÉE, in Rangiroa oder CÉTA’VIGIE, in Makatea.

Programme Céta’Biosphère 2017 > http://www.gemmpacific.org/pdf/prog...

Der Aufenthalt

Einleitung


« Die Fragen nach unserer Beziehung zum Tier ist kein politisches Thema wie jedes andere, sie selbst ist ein gesellschaftliches Projekt, das unsere Beziehung zur Welt bestimmt und unsere grundlegende Sicht auf die Menschheit prägt. » Claire Nouvian



Die Aufenthalte und die Expeditionen

CÉTA’PLONGÉE, besser verstehen, um es zu lieben.
Rangiroa, Taucher wenigstens im Niveau 1 (eine Ausbildung vor Ort ist möglich), Familien und Erwachsene.
Im Rahmen dieses Aufenthaltes bieten wir euch die Möglichkeit, im wörtlichen sowie im übertragenen Sinn, in das Universum einer Gruppe von großen, gemeinen Delphinen (Tursiops truncatus) einzutauchen. Die Anwesenheit dieser kleinen Gruppe von Delphinen, die somit dem Massentourismus zugänglich wurde, hat leider dazu geführt, dass vor allem die Taucheinrichtungen sich mit Leistungen überboten haben und somit potentielle Gefahren für die Konsumenten und vor allem schädliche Folgen für die wilden Tiere hervorgerufen haben. Eure täglichen Tauchgänge mit den Delphinen werden von einem professionellen und respektvollen Umgang geprägt sein (mit dem Label GreenDive) und werden von der Intention getragen sein, die Beobachtungen zu verbessern sowie eine Kenntnis von der Welt dieser Tiere zu erwerben.
Siehe die Facebook-Gruppe Dauphins de Rangiroa > https://www.facebook.com/groups/140...


CÉTA’VIGIE, eine Reise zum Mittelpunkt des Meeres.

Makatea, Expedition, erfahrene Erwachsene.
Mit einer Oberfläche von ein paar Quadratkilometern inmitten des südlichen Pazifik, ohne Flughafen, ohne regelmäßige Essensversorgung und mit einer winzig kleinen Population, Makatea ist eine geheime Insel und eine der letzten wilden Gärten der Ozeane dieses Planeten. Nach einer ein- oder zweitätigen Überfahrt mit dem Segelboot ab Rangiroa, werden wir euch auf hoher See die Buckelwale (Megaptera novaeangliae) entdecken lassen. Ihr werdet von Experten für Wildtiere begleitet und könnt eine Umgebung erkunden, die umfassend geschützt ist und schwierig zu betreten ist, aber trotzdem von einer möglichen Reindustrialisierung betroffen sein kann.
Facebook-Seite Céta’Biosphère > https://www.facebook.com/OSI-Ceta-B...

Die Erfahrungsberichte

Bertrand, Frédéric, Johan, Laurent & Thomas, 25. Juni 2014, Céta’Plongée.
„Wir entwickeln uns in einem besonderen Umfeld. Der Ort des Tiputa-Passes ist außergewöhnlich verbindet das Nötige mit dem Angenehmen, indem es die Tauchgänge ermöglicht. Die Vielfalt der Aufgaben und der Beobachtungspunkte (Erde, Boot, Unterwasser) versetzt uns immer wieder in Staunen“
Delphine, 9. Juli 2014, Céta’Plongée. «Bis heute war die einprägsamste Beobachtung immer die des Vortages, als ich meinen ersten Tauchgang im Ozean gemacht habe: mehr als zehn Delphine waren zu sehen; einige haben sich untereinander sozialisiert in weiter Distanz. Ich habe einerseits eine besondere Freude empfunden, dieses Privileg zu haben, an solchen Szenen teilzuhaben, aber habe auch herausgefunden, dass ein wildes Tier nicht dem Bild entspricht, das uns mit Flipper vermittelt wird”
Catherine et Nicolas, 30. August 2014, Céta’Vigie. « Ein schelmischer Leviathan taucht plötzlich hinter uns auf, um ganz ruhig das Boot zu inspizieren… Das ist surreal. Unglaublich, dass man dies von so nah bewundern kann. Er nimmt uns ganz ruhig wahr, in einer Welt, in der wir uns gegenseitig im Wasser beobachten, dreiviertel Stunden lang. Insgesamt, haben wird nicht weniger als drei Spezien von Walen an diesem Tag gesehen,vor unserer Abreise morgen, haben wir nun 1000 Fotos und Videos zu bearbeiten. Super!“

Video

Das Forschungsprojekt

Polynesien ist das weltweit größte Refugium der Meeressäuger, das sich in einem Ozean befindet. Die Riesenhaftigkeit der Meeresoberfläche und die Verschwendung der bewohnbaren Gebiete vereinfachen jedoch nicht die Kenntnis und die Anwendung der Regeln. Zum Beispiel werden die touristischen Aktivitäten, die auf dem Kontakt mit wilden Tieren beruhen oft als Ökotourismus angesehen. Zu Unrecht, denn es gibt ganz generell keine Beziehung zur Marke Ökotourismus (allein nachhaltige Aktivitäten und Weiterbildung tragen zur Erhaltung der Biodiversität bei).
Die wichtigsten Maßnahmen im Rahmen der Ausbeutung des Meeres in Polynesien waren jene, die im Zusammenhang mit dem Unwissen über die Natur der wilden Wale/Wassersäuger stehen. Nun aber die Vorrangstellung der menschlichen Aktivitäten in einem wichtigen Lebensraum für Tiere zum Großteil der Zeit mit negativen und mehr oder weniger langfristigen Effekten.
Das kommt noch hinzu, wenn wir die Tatsache beachten, dass wir fast nichts über den Stand der Bevölkerung der Wale wissen und somit die Realität des Schutzes von dieser Spezies in Polynesien, wie es das programme CÉTA’BIOSPHÈRE initiiert hat. Wie es das Mikroskop und das Teleskop zu ihren Zeiten gemacht haben, misst dieses Programm verschiedene Indikatoren wie die Häufigkeit, der Grad der Residenz, die Größe der Gruppe, die Häufigkeit mit der die verschiedenen Zonen bevölkert werden und die Möglichkeit einer ökologischen Nische, ein teilnehmendes Instrument der biologischen Beobachtungen in einer sehr betroffenen Zone wie (Rangiroa) und in sehr peripheren Zonen wie (Tikehau, Makatea).



Während des Aufenthaltes erlerntes Konzept

Automatische Fotografie – klimatische Angewöhnung des Materials – Inventarisierung der Biodiversität – Solidarität – Delphine – Segeln – Tauchen – Wilde Fauna – Tropischer Ozean – Atolle - Informatik

Verwendetes Material

Fangnetz (Kescher) – Ferngläser – Tauchmaterial (Druckverminderungsventil, Schwimmflossen, Maske, Schnorchel…) – Computer – digitale Videos – Dinghy (kleines Beiboot) – Über Bord – Tabellensoftware und Statistik-Software – Hydrophon – Küchengeräte – Navigationsinstrumente

Der Ort

Das Archipel von Tuamotu mit einer Bevölkerungszahl von 15 000 und mit 78 Atollen, die über eine Fläche von 800 0000 Quadratkilometern verstreut liegen, ist von der Erderwärmung und dem steigenden Meerwasserspiegel bedroht: die 800 Quadratkilometer Festland und die Lagunen im Ausmaß von 20 000 Quadratkilometer (je 0,1% und 2% der Meeresoberfläche) veranschaulichen die Vulnerabilität der Oase von Biodiversität im Wasser. Die Atolle zeichnen sich aus durch ihre Form, ihre Größe, die Offenheit zum Ozean ihre (Meeres)Bevölkerung und die Ereignisse, die sich darin zutragen. Man findet dort tatsächlich kleine, geschlossene Lagunen, salziges oder Brackwasser, offene Lagunen wie jene von Fakarava, die mit 1600m die größte Passage von Französisch-Polynesien darstellt oder erhöhte Atolle, wie jenes von Makatea.
Unter den 80 Inseln und den tausenden kleinen Inseln haben wir das 350 Kilometer nord-östlich von Tahiti, im Herzen des Pazifischen Ozeans gelegene Atoll von Rangiroa (« Großer Himmel » in Paumotuisch) für unsere Basis ausgesucht.
Die Oase der Biodiversität mit reinem und fischreichem Wasser dieses riesigen Atolls, zieht eine enorm beeindruckende Fauna an und ist deswegen eine der beliebtesten Tauch-Destinationen der Welt. Gemeinsam mit dem benachbarten Atoll Tikehau und der Insel von Makatea (« Weißer Fels ») bildet Rangiroa den biologischen Nabel und das Zentrum des Ozeans.
Das Programm CÉTA’BIOSPHÈRE ist ein privater Versuch, dieses außergewöhnliche Ökosystem zu erhalten und ladet jeden von euch ein, sich dafür zu interessieren und somit die Idee einer Sorge tragenden Wissenschaft und dem Teilen von Knowhow sowie von Fragestellungen darüber zu fördern.



Der Alltag vor Ort

Wenn Sie Beobachtungen unter Wasser und die Delphine bevorzugen, wird sich Ihr Aufenthalt in Rangiroa im Rahmen des Programms CÉTA’PLONGÉE abspielen. Im Rahmen der 14-tägigen Mission sind 10 Tauchgänge pro Person vorgesehen. Sie können die Tiere aber auch von den Taucherbooten aus oder von dem Festland aus beobachten. Die Tauchgänge, die von einer professionellen Struktur bestimmt sind, dauern zwischen 45 und 70 Minuten. Bevor wir aufbrechen, gibt der Leiter der Mission Instruktionen über die Datensammlung. Ein zweites Briefing über die Gegebenheiten im Meer und den Ablauf der Tauchgänge wird von dem Leiter der Tauchgruppe gemacht. Im Nachhinein findet ein Debriefing (Erfassung der Daten, der Aufzeichnungen, der Fotos und Videos) und Minikonferenzen statt; dies wird den Rest der Arbeitszeit in Anspruch nehmen.


Wenn Sie die Entdeckung der Wale bevorzugen, dann werden sie die Expedition CÉTA’VIGIE mögen. Sie werden zuerst alle gemeinsam die Ausrüstung ihres Segelschiffes und die Materialien für die Forschung zusammenstellen; dies findet unter Aufsicht des Kapitäns und des Projektleiters statt. Vor Ort, am Festland, werden sich Ihre Aktivitäten in Beobachtungen von einem Felsvorsprung aus und jenen vom Segelschiff aus einteilen (dies wird in Halbtagen organisiert sein). Sie können Ihre Freizeit nutzen, um die Grotten und das Plateau von Makatea mit einem Guide zu erkunden (die Geologie der Insel macht es zu gefährlich, alleine auf Erkundungstour zu gehen). Oder Sie können die Zeit nutzen, um schwimmen zu gehen oder mit der lokalen Bevölkerung eine Partie Boule spielen.

Das Team

Pamela Carzon, ist die Gründerin der Organisation „Nomaden des Ozeans“ und der „Studentengruppe für die Studie der Meeressäuger von Polynesien“ und ist außerdem die wissenschaftliche Leiterin des Programms CÉTA’BIOSPHÈRE. Sie ist Naturfotografin, Meeresbiologin, Tiefseetaucherin und ist Teil des weltweit ersten Teams, dass sich um einen verlassenen Baby-Wal inmitten seines natürlichen Umfeldes gekümmert hat. Sie wird im Rahmen des Aufenthaltes als wissenschaftliche Leiterin und als Leiterin der Mission agieren.

Alain Portal, ist Kapitän, professioneller Skipper, wissenschaftlicher Betreuer, erfahrener Whale-Watcher und hat GEMM 2009, gemeinsam mit Pamela, gegründet. Momentan ist er auch Präsident der Organisation. Er ist auch Teil des Teams, das versucht hat, einen jungen Wal, der von seiner Mutter verlassen wurde, in seinem natürlichen Umfeld großzuziehen. Im Rahmen des Aufenthaltes wird als Skipper und Ausbildner agieren.

Sponsoren

Photo par Fred Tanneau

Daniela Zeppilli, PhD, Post-Doktorandin und international renommierte Meereswissenschaftlerin
LabexMER Universität von Brest, Europäisches Institut für Université de Brest, Europäisches Universitätsinstitut für Meeresforschung, Französisches Institut für die Forschung über die Nutzung des Meeres

„ Ich bin eine Frau, eine Mutter und eine Wissenschaftlerin und ich liebe das Meer. Das sind die vier Hauptgründe, warum ich OSI unterstütze. Ich wünsche, ich hätte ich diese Art von wissenschaftlichen Ferien früher entdeckt!“

Die Unterkunft

In Rangiroa (CÉTA’PLONGÉE), werden Sie in einer Herberge wohnen, die Partner von GreenDive, einem Netzwerk für nachhaltiges Tauchen ist und von GEMM gegründet wurde. Das Tauchzentrum (auch ein GreenDive Zentrum) und die „Siedlung der Delphine“, der Beobachtungspunkt am Festland, sind nur einige Minuten von der Unterkunft entfernt. Die Zimmer sind Schlafsäle mit gemeinschaftlichen Duschen und Toiletten und Zugang zu Elektrizität (220V). Die Mahlzeiten werden gemeinsam in der angrenzenden Kochnische zubereitet. Um die gemeinsamen Ausgaben für das Essen zu finanzieren, wird dafür eine Kassa angelegt. Die Mahlzeiten werden Fisch, Huhn und Reis zumeist als Basis haben. Gemüse ist auf den Atollen sehr rar. Für die Zubereitung werden Ihnen Rezepte für schnelle, aber schmackhafte Speisen bereitgestellt.


Bei der Expedition (CÉTA’VIGIE), werden Sie an Bord des Segelboots der Organisation untergebracht sein und in einer Familienpension auf der Insel Makatea (Schlafsaal und Gemeinschaftsbad) wohnen. Süßwasser wird Ihnen dort bereitgestellt, für die Mahlzeiten ist Ihr Gastgeber zuständig.

Das Programm Tag für Tag

Aufenthalt CÉTA’PLONGÉE

Anzahl der Teilnehmer: 2 bis 4.

1. Tag Empfang am Flughafen RANGIROA, Eingewöhnung, Orientierung vor Ort. Gemeinsames Frühstück, Vorstellung des Teams. Informationen über Rangiroa und die Ziele der Forschung.
2. Tag 1. Tauchgang, Einführung in die Instrumente und die Datensammlung.
3. Tag 2. Tauchgang, Wie werden die Daten archiviert ?
4. Tag 3. Tauchgang, Beobachtungen in der Passage von Tiputa.
5. Tag 4. Tauchgang, Informationen über die Meeressäuger von Polynesien (1).
6. Tag 5. Tauchgang, Informationen über die Meeressäuger von Polynesien (2).
7. Tag Off.
8. Tag Off.
9. Tag 6. Tauchgang, Einführung über den Umgang mit Videos.
10. Tag 7. Tauchgang, Annäherung an die Meeressäuger (1).
11. Tag 8. Tauchgang, Annäherung an die Meeressäuger (2).
12. Tag 9. Tauchgang, Kennenlernen der Bevölkerung.
13. Tag 10. Tauchgang, Analyse der Videos, die im Laufe der Forschung gemacht wurden.
14. Tag Nachbesprechung und Fahrt zum Flughafen von RANGIROA.

Für weitere Informationen (PDF) > http://www.gemmpacific.org/pdf/ceta...


Anzahl der Teilnehmer : 1 bis 3.

Abfahrt > zum Atoll von Rangiroa.

Ankunft > beim Atoll Rangiroa oder Tikehau. Es wird bevorzugt, wegen möglicherweise widrigen Wetterbedingungen für die Rückfahr ein paar Tage mehr einzuplanen.
Das beschriebenen Programm ist nur beispielhaft. Wegen den unvorhersehbaren Wetterbedingungen können einige Änderungen auch kurzfristig vorgenommen werden, deswegen sollte man sich daran anpassen. Nach der Verpflegung wird das Team auf die Insel Makatea, ein fast unerreichbares Naturparadies, fahren. Die Überfahrt mit dem Segelboot dauert zwei Tage Vorsicht wegen Seekrankheit.

1. Tag RANGIROA / Treffen am späten Vormittag, Vorstellung des Teams und Transfer an Bord. Gemeinsames Mittagessen. Am Nachmittag, Einführung zu Rangiora und Makatea und die Ziele der Forschung. Vorbereitung auf die Überfahrt mit dem Segelboot. Ausrüstung für das Schiff.
2. Tag RANGIROA / Erster Teil der Überfahrt (ca 3:00 oder 4:00 Stunden). Ankern in Tivaru an der Westküste von Rangiroa. Gemeinsames Mittagessen. Am Nachmittag, Tipps für den Sprung ins Wasser und die Entdeckung der Korallen und der Riffs in der Umgebung. Vorbereitung auf die Überfahrt nach Makatea.
3. Tag RANGIROA-MAKATEA / Abfahrt um 5:30 zum zweiten Teil der Überfahrt (9:00). Ausstieg in Makatea und Ruhepause.
4. Tag MAKATEA / Bildung der Teams. Einführung über die Buckelwale. Instruktionen für die Verwendung der Instrumente für die Datensammlung. Gemeinsames Mittagessen. Am Nachmittag, Entdeckung der Insel. Abends in die Pension.
5 bis 11. Tag MAKATEA / Am Vormittag, Forschung und Beobachtungen der Buckelwale vom Festland aus und vom Segelboot aus. Datenerhebung. Gemeinsames Mittagessen. Am Nachmittag, Entdeckung der Insel (heimische Vögel, Industriebrachen, die die Wälder überfluten, Felswände, Grotten und Süßwasserbecken) Abends in die Pension.
12. Tag MAKATEA / Am Vormittag, Forschung und Beobachtungen der Buckelwale vom Festland aus und vom Segelboot aus. Datenerhebung. Am Nachmittag, Vorbereitung auf die Überfahrt nach Rangiora oder Tikehau. Transfer des Teams und Übernachtung an Bord.
13. Tag MAKATEA-RANGIROA oder MAKATEA-TIKEHAU / Je nach den Wetterbedingungen werden wir nach Rangiroa oder Tikehau fahren. Entdeckung des Lee von Rangiroa und Übernachtung vor Anker.
14. Tag RANGIROA oder TIKEHAU / Fahrt von der Westküste von Rangiroa bis zur Lagune oder der Passage von Tikehau zum Dorf. Nachbesprechung und Ende der Expedition.

Für mehr Informationen (PDF) > http://www.gemmpacific.org/pdf/ceta...

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